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Longevity Klinik Berlin: Hintergründe und das Angebot von YEARS

Du erfährst, welche Untersuchungen und Biomarker eine seriöse Longevity-Diagnostik ausmachen.

Von Dr. med. Jan K. HennigsVeroffentlicht am 12. März 202610 Min. Lesezeit

Ein 48-jähriger Berliner Unternehmer sitzt beim Hausarzt. 15 Minuten, großes Blutbild, alles im grünen Bereich. Drei Monate später: Herzinfarkt. Die Marker, die das Risiko potenziell frühzeitig angezeigt hätten, Lp(a), HOMA-Index, hs-CRP, waren nie gemessen worden. Wer heute „Longevity Klinik Berlin" sucht, hat verstanden, dass der Status quo nicht reicht. Aber der Begriff ist ungeschützt. Zwischen ärztlich geführter Präventionsmedizin und Wellness-Lounge mit Longevity-Label liegen Welten. Dieser Artikel sortiert: Was eine Longevity Klinik leisten sollte, was bei YEARS in Berlin-Charlottenburg konkret passiert und warum Diagnostiktiefe den Unterschied macht. Du erfährst, welche Untersuchungen und Biomarker eine seriöse Longevity-Diagnostik ausmachen, wie das YEARS-Forschungsmodell funktioniert, was ein Diagnostiktag kostet und wie sich YEARS von anderen Anbietern in Berlin unterscheidet.

Was ist eine Longevity Klinik, und was ist sie nicht?

Longevity Klinik vs. Longevity Club vs. Wellness-Einrichtung

Der Begriff „Longevity Klinik" ist nicht geschützt. Theoretisch kann sich jedes Spa so nennen. Praktisch gibt es in Berlin inzwischen ein Spektrum: von Einrichtungen, die Sauerstoffdruckkammern und HydraFacials unter dem Label Longevity vermarkten, bis zu ärztlich geführten Kliniken mit standardisierten Diagnostikprotokollen. Die Unterscheidung ist einfach. Eine medizinisch seriöse Longevity Klinik erfüllt drei Kriterien:

  • Ärztliche Leitung: Fachärzte mit klinischer und wissenschaftlicher Expertise führen die Diagnostik und interpretieren die Ergebnisse, nicht Coaches oder Therapeuten- Diagnostiktiefe: Biomarker jenseits des Standardblutbilds, Bildgebung, funktionelle Tests, systematisch und standardisiert- Evidenzbasis: Protokolle, die auf peer-reviewed Forschung basieren, nicht auf Trends
  • Wer Infusionstherapien, Kältekammern und Lifestyle-Coaching als „Longevity-Medizin" anbietet, betreibt Wellness. Das kann angenehm sein. Mit klinischer Prävention hat es wenig zu tun. Ein Beispiel: Eine Berliner Einrichtung wirbt mit „Reverse Aging" und „biologischem Alter umdrehen". Klingt eindrucksvoll. Schaut man genauer hin, fehlen standardisierte Laborpanels, fehlt Bildgebung, fehlt ärztliche Einordnung der Befunde. Was bleibt, ist ein Premium-Erlebnis ohne medizinische Substanz. Die Frage ist nicht, ob sich das gut anfühlt. Die Frage ist, ob es Risiken identifiziert, die dein Hausarzt übersehen hat.

    Was ist Longevity-Medizin?

    Longevity-Medizin zielt darauf, Risiken zu identifizieren, bevor Symptome entstehen, nicht darauf, das Leben als solches zu verlängern. Der Fokus liegt auf der sogenannten Healthspan: den Jahren, die in guter Gesundheit verbracht werden. Die wissenschaftliche Grundlage liefern unter anderem die zwölf Hallmarks of Aging (López-Otín et al., *Cell* 2023), molekulare und zelluläre Mechanismen, die dem Alterungsprozess zugrunde liegen. Von genomischer Instabilität über chronische Entzündung bis zu mitochondrialer Dysfunktion: Diese Prozesse lassen sich heute messen. Nicht alle, aber viele. Das ist der Kern seriöser Longevity-Medizin: Messen, einordnen, handeln. Laut WHO-Daten sind bis zu 80% der Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes-Fälle präventabel. Krebs lässt sich nicht immer verhindern, aber Früherkennung verbessert die Prognose erheblich. Der Schlüssel ist Diagnostik, die tief genug geht, um Risikofaktoren zu sehen, bevor der Körper Alarm schlägt.

    Longevity-Diagnostik in Berlin: Was wird bei YEARS untersucht?

    YEARS ist eine ärztlich geführte Präventionsklinik in Berlin-Charlottenburg. Die Diagnostik ist in drei Programme gegliedert, jeweils mit steigender Tiefe.

    YEARS Core® – die medizinische Baseline

    Das YEARS Core® Programm ist der Einstieg: 87 Biomarker, 25+ Untersuchungen, 6 Stunden, an einem Tag. Was Core® abdeckt, geht deutlich über das hinaus, was ein Hausarzt in der Regelversorgung leisten kann. Das Laborpanel umfasst kardiovaskuläre Marker (ApoB, NT-proBNP, Lp(a)), Stoffwechseldiagnostik (HOMA-Index, HbA1c), Entzündungsmarker (hs-CRP), Schilddrüsenprofil, Leber- und Nierenwerte, Vitamine und Spurenelemente. Dazu kommen funktionelle Tests: VO₂max via Ergospirometrie, laut aktueller Forschung einer der stärksten Einzelprädiktoren für Gesamtmortalität. Herzultraschall, 12-Kanal-EKG, Knochendichtemessung, KI-gestütztes Hautscreening, neurokognitive Testbatterie, 3D-Bodyscan, Audiometrie. Nach etwa zwei Wochen folgt das Strategiegespräch: Das Ärzteteam ordnet alle Ergebnisse ein, identifiziert die relevanten Risiken und erstellt einen individuellen Präventionsplan. Wer seine erste umfassende Gesundheits-Baseline haben möchte, beginnt hier. Ein Check-up in Berlin, der mehr misst als das Standardsystem, ist der logische erste Schritt für alle, die Prävention evidenzbasiert angehen wollen. Ein konkretes Szenario: Ein 44-jähriger Geschäftsführer kommt zum Core®-Check-up. Sein Hausarzt hatte vor drei Monaten ein „unauffälliges Blutbild" attestiert. YEARS misst Lp(a), ein genetisch determinierter Risikofaktor für Herzerkrankungen, der im Standardblutbild nie erfasst wird, und findet einen deutlich erhöhten Wert. Dazu ein nicht optimales ApoB-Profil und einen HOMA-Index, der auf eine beginnende Insulinresistenz hindeutet. Diese Konstellation wäre im Standard-Check-up nicht aufgefallen. Alle drei Marker sind frühzeitig adressierbar.

    YEARS Evolve® – mit Ganzkörper-MRT und Biobank

    YEARS Evolve® baut auf Core® auf und ergänzt drei Dimensionen: [Ganzkörper-MRT](https://years.co/ganzkörper-mrt): Systematische Bildgebung von Kopf bis Becken in einer Sitzung. Tumore, Aortenaneurysmen, Leberläsionen, Bandscheibenvorfälle, strukturelle Veränderungen werden sichtbar, bevor Symptome entstehen. *Liquid Biopsy*: Analyse zirkulierender Tumor-DNA im Blut mittels truCheck. Ein nicht-invasives Multi-Cancer-Screening, das potenziell mehrere Krebsarten im Frühstadium erkennen kann. Die Technologie befindet sich in aktiver klinischer Weiterentwicklung und ergänzt die klassische Diagnostik als zusätzliches Früherkennungsinstrument. Biobank: 70 kryokonservierte Proben, langfristig gelagert. Für Analysen, die heute technisch noch nicht verfügbar sind, aber morgen sein könnten. Evolve® misst außerdem sieben epigenetische Uhren, darunter Varianten nach Horvath und DunedinPACE. Sie geben eine Einschätzung des biologischen Alters und zeigen, ob sich der Alterungsprozess beschleunigt oder verlangsamt.

    YEARS Ultimate® – vollständige Omics-Integration

    YEARS Ultimate® ist das umfassendste verfügbare Präventionsprogramm. 230+ Biomarker. Alles aus Evolve®, plus:

  • Genomik: Medizinische Genetik zur Identifikation erblicher Risikofaktoren- Epigenomik: Epigenetische Marker jenseits der biologischen Uhren- Mikrobiomik: Analyse der Darmflora und ihrer Auswirkungen auf Stoffwechsel, Immunsystem und Entzündung
  • Dazu ein individuelles N=1-Forschungsprotokoll und monatliches Coaching. Ultimate® richtet sich an Menschen, die maximale Diagnostiktiefe wollen und bereit sind, die Daten aktiv in ihre Gesundheitsstrategie zu integrieren.

    Clinic-as-a-Study – warum YEARS mehr ist als Diagnostik

    Das Forschungsmodell

    Die meisten Check-up-Anbieter liefern Diagnostik. YEARS liefert Diagnostik und baut gleichzeitig eine Forschungsinfrastruktur auf. Jeder YEARS-Patient wird eingeladen, an einem prospektiven klinischen Register teilzunehmen. Die Daten fließen, anonymisiert und mit Einwilligung, in den Aufbau einer normativen Alterungskohorte über zehn Jahre. Evolve®- und Ultimate®-Klienten steuern 70 kryokonservierte Proben zur integrierten Biobank bei. Das Ziel: Verstehen, wie sich Biomarker bei gesunden Menschen im Zeitverlauf verändern. Was ist normal mit 45? Was ist ein Warnsignal mit 52? Die meisten medizinischen Referenzwerte stammen von kranken Populationen. YEARS will Referenzwerte für gesunde Alterung schaffen. Kein anderer Longevity-Anbieter in Berlin betreibt ein vergleichbares Modell.

    Standardisierte Protokolle als Grundlage für Verlaufsvergleich

    Ein einzelner Messwert sagt wenig. Ein Verlaufsprofil über fünf Jahre ist eine Grundlage für Entscheidungen. Damit Verlaufsdaten vergleichbar sind, braucht es identische Messmethoden, identische Geräte, identische Auswertungsprotokolle. YEARS liefert standardisierte Diagnostik, die bei jedem jährlichen Update identisch durchgeführt wird. Wer sich einmal beim Hausarzt testen lässt, dann beim Internisten, dann bei einem Screening-Center, hat drei Datensätze, die nicht vergleichbar sind. Unterschiedliche Labore, unterschiedliche Referenzwerte, unterschiedliche Methoden. Bei YEARS bleibt die Methodik konstant. Der Verlauf wird messbar. Für die klinische Aussagekraft ist das entscheidend. Erst wenn der ApoB-Wert vom letzten Jahr mit dem von diesem Jahr unter identischen Bedingungen verglichen werden kann, zeigt sich ein Trend. Steigt er? Fällt er? Reagiert er auf die Intervention? Diese Fragen beantwortet nur ein standardisiertes Verlaufsprofil.

    Ein Tag. Vollständiges Bild.

    Der Ablauf eines YEARS-Diagnostiktags

    Du kommst morgens in die Klinik in der Joachimsthaler Straße 34, 14. Etage, Berlin-Charlottenburg. Je nach Programm dauert der Tag sechs bis neun Stunden. Alle Untersuchungen finden unter einem Dach statt, kein Pendeln zwischen Fachärzten, keine Wartezeiten zwischen Terminen. Der Tag ist durchgetaktet: Blutentnahme, funktionelle Tests, Bildgebung, Gespräche, in einer privaten Suite. Vorläufige Ergebnisse gibt es noch am selben Tag. Der vollständige YEARS Health Report folgt nach etwa zwei Wochen, sobald alle Laborwerte, MRT-Befunde und Omics-Daten ausgewertet sind. Dann folgt das ärztliche Strategiegespräch: Das YEARS-Ärzteteam bespricht alle identifizierten Gesundheitsrisiken, erstellt einen individuellen Präventionsplan und definiert die nächsten konkreten Schritte.

    Für wen eignet sich YEARS?

    YEARS Core® richtet sich an alle, die bereit sind, in ihre Gesundheit zu investieren und eine medizinische Baseline jenseits des Standardblutbilds wollen. Evolve® und Ultimate® sind besonders relevant für Führungskräfte und Unternehmer ab 40, die maximale Diagnostiktiefe in einem Tag suchen, sowie für Menschen mit familiärer Vorbelastung bei Herzerkrankung, Krebs oder Diabetes. PKV-Versicherte profitieren bei allen Programmen von der GOÄ-konformen Abrechnung mit Erstattungsoption. YEARS ist kein Angebot für jede Situation. Wer eine zweite Meinung zu einer bestehenden Diagnose sucht, ist bei einem spezialisierten Facharzt besser aufgehoben. YEARS ist Präventionsdiagnostik auf Facharztniveau, für Menschen, die in ihre Gesundheitsstrategie investieren wollen, bevor das System reagieren muss.

    Kosten und PKV-Erstattung

    Transparenz bei den Kosten: Das YEARS Core® Programm beginnt bei €1.900 für 87 Biomarker und 6 Stunden Diagnostik. Evolve® liegt bei €7.600, inklusive Ganzkörper-MRT, *Liquid Biopsy*, Biobank und biologischen Uhren. Ultimate® kostet €16.900 für das vollständige Omics-Paket mit 230+ Biomarkern. YEARS rechnet nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) ab. Das ist relevant, weil die GOÄ die Abrechnungsgrundlage der privaten Krankenversicherung ist. Im Verlauf der Diagnostik werden regelmäßig medizinische Indikationen identifiziert, Insulinresistenz, mikrovaskuläre Veränderungen, Vitaminmangel, die eine PKV-Erstattung zusätzlich begründen können. Die konkrete Erstattungshöhe hängt vom individuellen PKV-Tarif ab. Viele YEARS-Klienten erhalten einen erheblichen Teil der Kosten zurück. Für eine individuelle Einschätzung empfiehlt sich ein Beratungsgespräch vorab.

    YEARS vs. andere Longevity-Anbieter in Berlin

    Berlin hat inzwischen mehrere Anbieter, die sich im Longevity-Bereich positionieren. Die Unterschiede sind substanziell. AIVA Aesthetics & Longevity kombiniert ästhetische Medizin mit Longevity-Elementen: Sauerstoffdruckkammer, HydraFacials, regenerative Behandlungen. Der Fokus liegt auf Ästhetik und Wohlbefinden, nicht auf systematischer Diagnostik. Kein MRT, keine Biobank, keine Omics. U, The Longevity Club betreibt Standorte in mehreren deutschen Städten und positioniert sich als Biohacking- und Lifestyle-Anbieter. Regenerative Behandlungen und Coaching stehen im Vordergrund. Ein systematisches Diagnostikprogramm mit vergleichbarer Biomarker-Tiefe fehlt. Klassische Check-up-Anbieter wie Conradia, Medinstitut und Kantpraxis bieten solide Vorsorgeuntersuchungen nach etablierten Standards. Longevity-spezifische Diagnostik, Omics-Integration, Biobanking und ein Forschungsmodell gehören nicht zu ihrem Angebot. Was YEARS unterscheidet: Die Diagnostik reicht von 87 bis 230+ Biomarkern, Ganzkörper-MRT, *Liquid Biopsy*, biologischen Uhren und Genomik, alles in einem integrierten Protokoll. Das Clinic-as-a-Study-Modell mit Biobank und prospektivem Register hat kein anderer Berliner Anbieter. Alle Ergebnisse werden von Fachärzten in einen priorisierten Präventionsplan übersetzt, nicht als Zahlenblatt übergeben. Wer einen umfassenden Gesundheitscheck in Berlin sucht, findet bei klassischen Anbietern solide Vorsorge. Wer Präventionsmedizin auf dem Stand der aktuellen Longevity-Forschung will, mit Biomarkern, die im Standardsystem fehlen, und einem Forschungsmodell, das über den einzelnen Termin hinausdenkt, findet das bei YEARS. Du möchtest wissen, welches Programm zu deiner Situation passt? Ein kostenloses Beratungsgespräch klärt die wichtigsten Fragen in 30 Minuten.

    FAQ

    Was ist eine Longevity Klinik?

    Eine Longevity Klinik ist eine ärztlich geführte Einrichtung, die sich auf präventive Diagnostik und Früherkennung spezialisiert hat. Ziel ist es, Gesundheitsrisiken zu identifizieren, bevor Symptome auftreten, durch Biomarker-Analyse, Bildgebung und funktionelle Tests. Seriöse Longevity-Kliniken arbeiten evidenzbasiert und grenzen sich klar von Wellness-Einrichtungen ab.

    Was kostet ein Longevity Check-up bei YEARS in Berlin?

    Das YEARS Core® Programm (87 Biomarker, 6 Stunden) kostet €1.900. Evolve® (120+ Biomarker, Ganzkörper-MRT, Biobank) liegt bei €7.600. Ultimate® (230+ Biomarker, vollständige Omics) bei €16.900. Alle Programme werden nach GOÄ abgerechnet, was die PKV-Erstattung erleichtert.

    Übernimmt die PKV die Kosten für einen Longevity Check-up?

    YEARS rechnet nach GOÄ ab. Da im Rahmen der Diagnostik häufig medizinische Indikationen festgestellt werden, ist eine teilweise oder vollständige PKV-Erstattung bei vielen Tarifen möglich. Die konkrete Höhe hängt vom individuellen Versicherungsvertrag ab. Eine Vorab-Klärung mit der PKV ist empfehlenswert.

    Welche Untersuchungen umfasst ein Longevity Check-up bei YEARS?

    Je nach Programm umfasst die YEARS-Diagnostik: vollständiges Laborpanel (87–230+ Biomarker), kardiovaskuläre Diagnostik (EKG, Herzultraschall, arterielle Steifigkeit), VO₂max-Messung, KI-Hautscreening, Knochendichtemessung, neurokognitive Tests, 3D-Bodyscan, und ab Evolve® zusätzlich Ganzkörper-MRT, *Liquid Biopsy* (truCheck), biologische Uhren und Biobanking.

    Was unterscheidet YEARS von anderen Longevity-Anbietern in Berlin?

    Drei Faktoren: Erstens die Diagnostiktiefe mit bis zu 230+ Biomarkern, Ganzkörper-MRT und Omics-Integration. Zweitens das Clinic-as-a-Study-Forschungsmodell mit integrierter Biobank. Drittens die ärztliche Synthese: Alle Ergebnisse werden von Fachärzten in einen individuellen Präventionsplan übersetzt, nicht als Rohdaten übergeben.

    Was ist Clinic-as-a-Study?

    Clinic-as-a-Study ist das Forschungsmodell von YEARS. Alle Patienten werden eingeladen, an einem prospektiven klinischen Register teilzunehmen. Evolve®- und Ultimate®-Klienten erhalten eine Biobank mit 70 kryokonservierten Proben. Über zehn Jahre baut YEARS damit eine normative Alterungskohorte auf, Referenzdaten für gesundes Altern, die in der Medizin bislang fehlen.

    *Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Stand: März 2026.*

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